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 ===== Leben ===== ===== Leben =====
  
-<font 12pt/​inherit;;​black;;​inherit>​Günther Diehl war der Sohn des Erfinders der Signaltechnik und Direktors in der AEG, Dr. Heinrich Diehl (1870 - 1955) aus Berlin-Lichterfelde,​ wo die Familie zur Brüdergemeinde gehörte. Er studierte Medizin und führte eine Praxis als HNO-Arzt. Günther Diehl war einer der ersten, der nach dem 1.Weltkrieg deutschlandweit in den Brüdergemeinden mit Jugendarbeit anfing. Neben seinem Cousin</​font>​__<font inherit/​inherit;;#​5b9bd5;;​inherit>​Walter Brockhaus</​font>​__<font inherit/​inherit;;​black;;​inherit>​, dem Bibelschulleiter</​font>​__<font inherit/​inherit;;#​5b9bd5;;​inherit>​Heinz Köhler</​font>​__<font inherit/​inherit;;​black;;​inherit>​und dem Lehrer</​font>​__<font inherit/​inherit;;#​5b9bd5;;​inherit>​Hans Metzger</​font>​__<font inherit/​inherit;;​black;;​inherit>​führte er Jugendmitarbeiterschulungen durch. Durch seine Heirat mit Ruth Patzel (1934), deren Familie eng mit dem CVJM verbunden war, weitetete ​sich auch sein konfessioneller Horizont. Nach dem 2.Weltkrieg zog er von Berlin nach Donsbach im Dillkreis und eröffnete in Herborn eine neue Praxis. Hier war er wesentlich an der Gründung des Christlichen Erholungsheims „Westerwald“ in Rehe mitbeteiligt. Außerdem war er von 1963 bis 1964 Vizepräsident des BEFG. ( CKGE_TMP_i ​Hartmut Wahl CKGE_TMP_i ​)</font>+Günther Diehl war der Sohn des Erfinders der Signaltechnik und Direktors in der AEG, Dr. Heinrich Diehl (1870 - 1955) aus Berlin-Lichterfelde,​ wo die Familie zur Brüdergemeinde gehörte. Er studierte Medizin und führte eine Praxis als HNO-Arzt. Günther Diehl war einer der ersten, der nach dem 1.Weltkrieg deutschlandweit in den Brüdergemeinden mit Jugendarbeit anfing. Neben seinem Cousin __<font inherit/​inherit;;#​5b9bd5;;​inherit>​Walter Brockhaus</​font>​__,​ dem Bibelschulleiter __<font inherit/​inherit;;#​5b9bd5;;​inherit>​Heinz Köhler</​font>​__ und dem Lehrer __<font inherit/​inherit;;#​5b9bd5;;​inherit>​Hans Metzger</​font>​__ führte er Jugendmitarbeiterschulungen durch. Durch seine Heirat mit Ruth Patzel (1934), deren Familie eng mit dem CVJM verbunden war, weitete ​sich auch sein konfessioneller Horizont. Nach dem 2.Weltkrieg zog er von Berlin nach Donsbach im Dillkreis und eröffnete in Herborn eine neue Praxis. Hier war er wesentlich an der Gründung des Christlichen Erholungsheims „Westerwald“ in Rehe mitbeteiligt. Außerdem war er von 1963 bis 1964 Vizepräsident des BEFG. (//Hartmut Wahl//) 
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 +===== Literatur ===== 
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 +Die Gemeinde 24/1964, S. 14 und 28/1964, S. 10 (Nachruf); Gerhard Jordy, Die Brüderbewegung in Deutschland,​ Bd. 3, S. 138; R. Assmann, Der BEFG in der DDR. Ein Leitfaden zu Strukturen – Quellen – Forschung (Baptismus-Studien 6), Kassel 2004, S. 24; Klaus Hofsommer u.a. (Hg.), 100 Jahre EFG Lichterfelde 1907-2007, S. 8.