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eberhard_luckey [2024/11/21 15:16] – [Literatur] rfleischer | eberhard_luckey [2025/01/27 11:36] (aktuell) – [Leben] rfleischer |
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===== Leben ===== | ===== Leben ===== |
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{{ :eberhard_luckey.jpg?nolink&200x278|eberhard_luckey.jpg}}Er war ein Sohn von Hans Luckey und erhielt eine Ausbildung zum Diplom-Kaufmann. Er arbeitete als Bankdirektor der Vereins- und Westbank in Hamburg. Er war Mitglied im Verwaltungsrat vom Diakoniewerk Tabea ab 1960 und wurde zum langjährigen Vorsitzenden des Vorstandes des Diakoniewerks von 1966 bis 1996. Zugleich diente er der Gemeinde Hamburg-Altona, als Ältester von 1968-1982, seit 1975 als Gemeindeleiter. Er arbeitete mit im BEFG in der Vereinigungsleitung Norddeutschland und in der Bundesleitung von 1970-1979. Humor, Verhandlungsgeschick und vorausschauende Planung zeichneten ihn aus (Nachruf). „Die Bereitschaft, sich in christlicher Nächstenliebe einzusetzen, sich seiner Kirche in Diakonie und Gemeinde dienstbar zur Verfügung zu stellen, galt fraglos sein Leben lang“ (Lutz Buchheister, Tabea-Festschrift). Er war verheiratet mit Barbara, geb. Kienbaum, und hatte mit ihr fünf Kinder. (//RF nach Hinweis von Frank Fornaçon) // | {{ :eberhard_luckey.jpg?nolink&200x278|eberhard_luckey.jpg}}Er war ein Sohn von Hans Luckey und erhielt eine Ausbildung zum Diplom-Kaufmann. Er arbeitete als Bankdirektor der Vereins- und Westbank in Hamburg. Er war Mitglied im Verwaltungsrat vom Diakoniewerk Tabea ab 1960 und wurde zum langjährigen Vorsitzenden des Vorstandes des Diakoniewerks von 1966 bis 1996. Zugleich diente er der Gemeinde Hamburg-Altona, als Ältester von 1968-1982, seit 1975 als Gemeindeleiter. Er arbeitete mit im BEFG in der Vereinigungsleitung Norddeutschland und in der Bundesleitung von 1970-1979. Humor, Verhandlungsgeschick und vorausschauende Planung zeichneten ihn aus (Nachruf). „Die Bereitschaft, sich in christlicher Nächstenliebe einzusetzen, sich seiner Kirche in Diakonie und Gemeinde dienstbar zur Verfügung zu stellen, galt fraglos sein Leben lang“ (Lutz Buchheister, Tabea-Festschrift). Er war verheiratet mit Barbara, geb. Kienbaum, und hatte mit ihr vier Kinder. (//RF nach Hinweis von Frank Fornaçon) // |
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| //Nachruf// in Die Gemeinde 23/1996, S. 14. |
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Artikel in Tabea-Kalender 1990: zum 25jährigen Dienstjubiläum von Helmut Pohl. | Artikel in Tabea-Kalender 1990: zum 25jährigen Dienstjubiläum von Helmut Pohl. |
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| Erntedank 1979, in: Festschrift zum 150. Jubiläum am 19. November 2021. Eine Chronik, Hg. Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde Hamburg-Altona, Hamburg 2024, S. 192f. |
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Erhard Rockel, Fröhlich, gläubig und vernünftig. Kirchengeschichte(n) aus meinem Predigerleben, Berlin 2004, S. 72. | Erhard Rockel, Fröhlich, gläubig und vernünftig. Kirchengeschichte(n) aus meinem Predigerleben, Berlin 2004, S. 72. |
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Festschrift 150 Jahre Gemeinde Hamburg-Altona 1871-2021, Hamburg 2024, S. 67.71.79.81.93.101.107.155. | Festschrift zum 150. Jubiläum am 19. November 2021. Eine Chronik, Hg. Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde Hamburg-Altona, Hamburg 2024, S. 67.71.79.81.93.101.107.155.180f.190.194 (Foto).195. |
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//Bildnachweis//: Diakoniewerk Tabea | //Bildnachweis//: Diakoniewerk Tabea |
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