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mechtild_schroeder [2024/04/29 11:44] – [Literatur] rfleischer | mechtild_schroeder [2024/10/01 08:44] (aktuell) – [Leben] rfleischer |
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{{ :schroeder-mechtild.jpg?nolink&200x166|schroeder-mechtild.jpg}}Sie wurde 1964 in Berlin von Franz Dreßler getauft und trat ein in die Schwesternschaft der Diakoniegemeinschaft Bethel, Berlin. Nach einem Studium der Humanmedizin in Erlangen-Nürnberg wurde sie Fachärztin für Anästhesie im Krankenhaus Bethel, Berlin. 1969-1971 arbeitete sie als Missionsärztin im Auftrag der EBM in Nordkamerun. Danach war sie als praktische Ärztin tätig. Ab 1975 übernahm sie die Leitung und den Aufbau der geriatrischen Reha-Klinik in Welzheim bis 1981. In diesem Jahr wurde sie zur Oberin in Bethel, Berlin, berufen und stand im Dienst als Oberin bis 1997. Von 1975 bis 1987 war sie Mitglied der Bundesleitung. Sie war auch langjährige Vorsitzende des Konvents der Gemeindeschwestern und Gemeindediakoninnen. 1998 wurde ihr das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der BRD verliehen. Im Ruhestand arbeitete sie noch in der Gästearbeit Bethels, im ökumenischen ehrenamtlichen Besuchsdienst und beim Aufbau eines Basisgesundheitsdienstes im Auftrag der EBF in Georgien sowie einer Diakoniestation in Lodz. Ihr Lebensmotto war: "Wir wollen mal sehen, was der Herr vorhat". Sie prägte durch Gottvertrauen, Lebensfreude und eine große Liebe zu den Menschen. (//RF//) | {{ :schroeder-mechtild.jpg?nolink&200x166|schroeder-mechtild.jpg}}Sie wurde 1964 in Berlin von Franz Dreßler getauft und trat ein in die Schwesternschaft der Diakoniegemeinschaft Bethel, Berlin. Nach einem Studium der Humanmedizin in Erlangen-Nürnberg wurde sie Fachärztin für Anästhesie im Krankenhaus Bethel, Berlin. 1969-1971 arbeitete sie als Missionsärztin im Auftrag der EBM in Nordkamerun. Danach war sie als praktische Ärztin tätig. Ab 1975 übernahm sie die Leitung und den Aufbau der geriatrischen Reha-Klinik in Welzheim bis 1981. In diesem Jahr wurde sie zur Oberin in Bethel, Berlin, berufen und stand im Dienst als Oberin bis 1997. Von 1975 bis 1987 war sie Mitglied der Bundesleitung. Sie war auch langjährige Vorsitzende des Konvents der Gemeindeschwestern und Gemeindediakoninnen. 1998 wurde ihr das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der BRD verliehen. Im Ruhestand arbeitete sie noch in der Gästearbeit Bethels, im ökumenischen ehrenamtlichen Besuchsdienst und beim Aufbau eines Basisgesundheitsdienstes im Auftrag der EBF in Georgien sowie einer Diakoniestation in Lodz. Ihr Lebensmotto - von Eduard Scheve übernommen - war: "Wir wollen einmal sehen, was der Herr vorhat". Sie prägte durch Gottvertrauen, Lebensfreude und eine große Liebe zu den Menschen. (//RF//) |
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//Diakonie Hospiz Wannsee, 16.1.2010, Wir trauern um Diakonisse Dr. Mechthild Schröder//: [[https://diakonie-hospiz-wannsee.de/aktuelles/berichte/nachrichten-archiv/detailseite/article/wir-trauern-um-diakonisse-dr-mechthild-schroeder/|https://diakonie-hospiz-wannsee.de/aktuelles/berichte/nachrichten-archiv/detailseite/article/wir-trauern-um-diakonisse-dr-mechthild-schroeder/]] | //Diakonie Hospiz Wannsee, 16.1.2010, Wir trauern um Diakonisse Dr. Mechthild Schröder//: [[https://diakonie-hospiz-wannsee.de/aktuelles/berichte/nachrichten-archiv/detailseite/article/wir-trauern-um-diakonisse-dr-mechthild-schroeder/|https://diakonie-hospiz-wannsee.de/aktuelles/berichte/nachrichten-archiv/detailseite/article/wir-trauern-um-diakonisse-dr-mechthild-schroeder/]] |