rosenberg

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rosenberg [2025/01/12 18:43] – [Leben] rfleischerrosenberg [2025/01/15 20:02] (aktuell) – [Literatur] rfleischer
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 Er zog nach Warschau, das damals zum russischen Reich gehörte. Hier begegnete er dem jüdischen Missionar Silberstein, der ihn dem Glauben an den Messias Jesus näher brachte. Er befreundete sich mit Fanny, geb. Weimann, an, die ebenfalls einer strenggläubigen orthodoxen Familie entstammte, aber seine Neigung zu aufklärerischen und zionistischen Gedanken nicht teilte und das Lesen des Neuen Testamentes strikt ablehnte. Nach dem frühen Tod seiner Mutter kam Leon in eine Krise, wurde eine Zeit lang zum Agnostiker, der selbst an der Existenz Gottes zweifelte bis er erneut die Heilige Schrift las und dem Missionar Silberstein nochmal begegnete. Er las die messianischen Verheißungen des AltenTestaments und das Zeugnis des Petrus über die Auferstehung Jesu nach der Apostelgeschichte, das ihm wichtig wurde. Seine Traurigkeit verschwand und er erkannte Gott tiefer als bisher als den gerechten und barmherzigen Vater. Er wollte ab jetzt seinen Glauben an Christus offen bekennen (um 1895). Aber Fanny, die er geheiratet hatte, teilte seinen Glauben nicht. Doch ihre Liebe zu ihm blieb trotz aufgezwungener Trennung fest. Sein Vater versuchte vergeblich ihn zum öffentlichen Widerruf seines Glaubens an "Toli" (den Gehängten, also Jeschua) zu bewegen und veranlasste, dass Leon ins Ausland fliehen musste. Er wollte nach England gehen, machte jedoch in Hamburg die Bekanntschaft mit Pastor Arnold Frank, dem er seine Bekehrung erzählte. Er beschloss in Hamburg zu bleiben und erhielt eine Ausbildung im Missionshaus der Jerusalem-Kirche in Hamburg, das von Dr. Arnold Frank, dem Pfarrer der presbyterianischen Gemeinde in Hamburg geleitet wurde. Ein Geschäftsmann ihres Vaters stellte einen Kontakt zwischen Fanny und Leon her und heimlich konnte Fanny ihr Elternhaus verlassen und ihren Mann in Hamburg wiedersehen. In Hamburg wurde Fanny selbst zur Christin, nachdem ihr Mann ihr die ganze Lebensgeschichte von Jesus erzählt hatte. Sie kannte Jesus bisher nur von Ikonen als das Kind in den Armen Marias. Leon Rosenberg verdiente sich den Lebensunterhalt während der Seminarausbildung in einer Hamburger Fensterglasfabrik, die Buntglasfenster herstellte. Er zog nach Warschau, das damals zum russischen Reich gehörte. Hier begegnete er dem jüdischen Missionar Silberstein, der ihn dem Glauben an den Messias Jesus näher brachte. Er befreundete sich mit Fanny, geb. Weimann, an, die ebenfalls einer strenggläubigen orthodoxen Familie entstammte, aber seine Neigung zu aufklärerischen und zionistischen Gedanken nicht teilte und das Lesen des Neuen Testamentes strikt ablehnte. Nach dem frühen Tod seiner Mutter kam Leon in eine Krise, wurde eine Zeit lang zum Agnostiker, der selbst an der Existenz Gottes zweifelte bis er erneut die Heilige Schrift las und dem Missionar Silberstein nochmal begegnete. Er las die messianischen Verheißungen des AltenTestaments und das Zeugnis des Petrus über die Auferstehung Jesu nach der Apostelgeschichte, das ihm wichtig wurde. Seine Traurigkeit verschwand und er erkannte Gott tiefer als bisher als den gerechten und barmherzigen Vater. Er wollte ab jetzt seinen Glauben an Christus offen bekennen (um 1895). Aber Fanny, die er geheiratet hatte, teilte seinen Glauben nicht. Doch ihre Liebe zu ihm blieb trotz aufgezwungener Trennung fest. Sein Vater versuchte vergeblich ihn zum öffentlichen Widerruf seines Glaubens an "Toli" (den Gehängten, also Jeschua) zu bewegen und veranlasste, dass Leon ins Ausland fliehen musste. Er wollte nach England gehen, machte jedoch in Hamburg die Bekanntschaft mit Pastor Arnold Frank, dem er seine Bekehrung erzählte. Er beschloss in Hamburg zu bleiben und erhielt eine Ausbildung im Missionshaus der Jerusalem-Kirche in Hamburg, das von Dr. Arnold Frank, dem Pfarrer der presbyterianischen Gemeinde in Hamburg geleitet wurde. Ein Geschäftsmann ihres Vaters stellte einen Kontakt zwischen Fanny und Leon her und heimlich konnte Fanny ihr Elternhaus verlassen und ihren Mann in Hamburg wiedersehen. In Hamburg wurde Fanny selbst zur Christin, nachdem ihr Mann ihr die ganze Lebensgeschichte von Jesus erzählt hatte. Sie kannte Jesus bisher nur von Ikonen als das Kind in den Armen Marias. Leon Rosenberg verdiente sich den Lebensunterhalt während der Seminarausbildung in einer Hamburger Fensterglasfabrik, die Buntglasfenster herstellte.
  
-Nach Abschluss seines Studiums im Hamburger Missionshaus (um 1900) und einer Prüfung durch die Professoren Gustav Dalman und Rudolf Kittel, wurde Leon Rosenberg (Dr. theol.?) in den Dienst der lutherischen Judenmission in Leipzig aufgenommen. Seine Ausbildung an der Rabbinerschule und seine umfassende Kenntnis des Alten Testaments und der hebräischen Sprache wurden ihm anerkannt. Beide Eheleute wurden von Pastor Frank getauft (am 8.7.1900) und Leon Rosenberg zum Pastorendienst und zum Missionsdienst unter Juden ordiniert. Dann berief ihn die lutherische Judenmission in Leipzig zum Assistenten für Pastor Schneider in Krakau. Möglicherweise war er auch Hilfsmissionar in Warschau. Nach drei Jahren beauftragte ihn John Wilkinson, Direktor der "Mildmay Judenmission" in London, ab 1903 die Arbeit der Missionsstation Odessa/Südrussland, heute Ukraine, an der Seite des zu Jesus bekehrten Rabbiners Rudolf Gurland (1831-1905) wahrzunehmen, wie u.a. Rosenbergs Schrift von 1910 belegt ("Die Juden und die Mission unter Israel", S. 19). Die deutsche Baptistengemeinde in Odessa stellte ihm zeitweise ihren Betsaal zur Verfügung. Durch seine Arbeit entstand eine kleine judenchristliche Gemeinde ("Gemeinschaft der Gläubigen aus Israel"). Seinen Lebensunterhalt verdiente er sich damals als Tischler. Rosenberg lebte mit seiner Familie mitten im jüdischen Viertel von Odessa, wo sie Zeugen des Pogroms von 1905 waren, aber erstaunlicherweise in ihrem Haus unbehelligt blieben. (Die Gewaltorgie dauerte drei Tage, mehrere hundert jüdische Menschen wurden ermordet, mehrere tausend verletzt). Die judenchristliche Gemeinde in Odessa wuchs und gründete weitere Gemeinden in Jekaterinoslaw, heute Dnipro (gegründet von Smolyar), und in Kiew (gegründet von Brodnits). Rosenberg erhielt die Lizenz für eine Schule, da die Kinder jüdischer Christen weder in öffentlichen Schulen noch in den Synagogen lernen konnten. Auch ein Liederbuch wurde zusammengestellt mit 151 Liedern und ein Chor gegründet. Gleich nach Beginn des Ersten Weltkriegs wurde er nach Sibirien verbannt, konnte aber von dort durch das Wirken von Senator Graf Konstantin von der Pahlen wieder zurückkehren.+Nach Abschluss seines Studiums im Hamburger Missionshaus (1899/1900) und einer Prüfung durch die Professoren Gustav Dalman und Rudolf Kittel, wurde Leon Rosenberg (Dr. theol.?) in den Dienst der lutherischen Judenmission in Leipzig ("Evangelisch-Lutherischer Centralverein für Mission unter Israel", gegründet 1871 von Franz Delitzsch) aufgenommen. Seine Ausbildung an der Rabbinerschuleseine umfassende Kenntnis des Alten Testaments und der hebräischen Sprache wurden ihm anerkannt. Beide Eheleute wurden von Pastor Frank getauft (am 8.7.1900) und Leon Rosenberg zum Pastorendienst und zum Missionsdienst unter Juden ordiniert. Dann berief ihn die lutherische Judenmission in Leipzig zum Assistenten für Pastor Schneider in Krakau. Möglicherweise war er auch Hilfsmissionar in Warschau. Nach drei Jahren beauftragte ihn John Wilkinson, Direktor der (freikirchlichen) "Mildmay Judenmission" in London, ab 1903 die Arbeit der Missionsstation Odessa/Südrussland, heute Ukraine, an der Seite des zu Jesus bekehrten Rabbiners Rudolf Gurland (1831-1905) wahrzunehmen, wie Rosenbergs Schrift von 1910 belegt ("Die Juden und die Mission unter Israel", S. 19). Die deutsche Baptistengemeinde in Odessa stellte ihm zeitweise ihren Betsaal zur Verfügung. Durch seine Arbeit entstand eine kleine judenchristliche Gemeinde ("Gemeinschaft der Gläubigen aus Israel"). Seinen Lebensunterhalt verdiente er sich damals als Tischler. Rosenberg lebte mit seiner Familie mitten im jüdischen Viertel von Odessa, wo sie Zeugen des Pogroms von 1905 waren, aber erstaunlicherweise in ihrem Haus unbehelligt blieben. (Die Gewaltorgie dauerte drei Tage, mehrere hundert jüdische Menschen wurden ermordet, mehrere tausend verletzt). Die judenchristliche Gemeinde in Odessa wuchs und gründete weitere Gemeinden in Jekaterinoslaw, heute Dnipro (gegründet von Smolyar), und in Kiew (gegründet von Brodnits). Rosenberg erhielt die Lizenz für eine Schule, da die Kinder jüdischer Christen weder in öffentlichen Schulen noch in den Synagogen lernen konnten. Auch ein Liederbuch wurde zusammengestellt mit 151 Liedern und ein Chor gegründet. Gleich nach Beginn des Ersten Weltkriegs wurde er nach Sibirien verbannt, konnte aber von dort durch das Wirken von Senator Graf Konstantin von der Pahlen wieder zurückkehren.
  
 1921 von den Bolschewisten verhaftet und zum Tod verurteilt, konnte er, befreit durch das Rote Kreuz, nach Deutschland ausreisen. In Frankfurt/Main gründete er 1922 mit anderen die Mission "Freunde Israels". 1924-26 lehrte er auf der Bibelschule von "Licht im Osten" in Wernigerode. Er lebte mit seiner Familie in Halberstadt. 1927 zog er nach Lodz in Polen und gründete die Bethel-Mission in der Nawrótstraße als Zentrale für einen Dienst unter Juden (in der gleichen Straße hatte die große deutschsprachige Baptistengemeinde Lodz ihr Gemeindehaus). Frank berichtet, er sei im Auftrag einer Schweizer Judenmission Leiter der Missionsstation in Lodz geworden. Kluttig (1973) meint, sie sei der deutschen Baptistengemeinde Lodz I als Station angeschlossen gewesen. Etwas später gründete er im Dorf Yelenovka, dank erhaltener Spenden, ein Waisenhaus für arme Kinder. Er war Referent auf der 2. Konferenz der Internationalen Judenchristlichen Allianz in Hamburg (16.-21. Juli 1928). Vom Herbst 1938 bis August 1939 konnte er in die USA reisen, um von seinem Missionsdienst zu berichten. Sein Schwager Alfred Maltzmann blieb als junger Prediger bei den judenchristlichen Mitgliedern in Lodz, die ins Ghetto kamen und 1943 ins Gebiet von Majdanek deportiert und alle umgebracht wurden. Auch die etwa 200 Kinder im Waisenhaus Yelenovka starben im Holocaust. 1921 von den Bolschewisten verhaftet und zum Tod verurteilt, konnte er, befreit durch das Rote Kreuz, nach Deutschland ausreisen. In Frankfurt/Main gründete er 1922 mit anderen die Mission "Freunde Israels". 1924-26 lehrte er auf der Bibelschule von "Licht im Osten" in Wernigerode. Er lebte mit seiner Familie in Halberstadt. 1927 zog er nach Lodz in Polen und gründete die Bethel-Mission in der Nawrótstraße als Zentrale für einen Dienst unter Juden (in der gleichen Straße hatte die große deutschsprachige Baptistengemeinde Lodz ihr Gemeindehaus). Frank berichtet, er sei im Auftrag einer Schweizer Judenmission Leiter der Missionsstation in Lodz geworden. Kluttig (1973) meint, sie sei der deutschen Baptistengemeinde Lodz I als Station angeschlossen gewesen. Etwas später gründete er im Dorf Yelenovka, dank erhaltener Spenden, ein Waisenhaus für arme Kinder. Er war Referent auf der 2. Konferenz der Internationalen Judenchristlichen Allianz in Hamburg (16.-21. Juli 1928). Vom Herbst 1938 bis August 1939 konnte er in die USA reisen, um von seinem Missionsdienst zu berichten. Sein Schwager Alfred Maltzmann blieb als junger Prediger bei den judenchristlichen Mitgliedern in Lodz, die ins Ghetto kamen und 1943 ins Gebiet von Majdanek deportiert und alle umgebracht wurden. Auch die etwa 200 Kinder im Waisenhaus Yelenovka starben im Holocaust.
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 //Biographisches (auch Begegnung mit Vera Kuschnir): // Waldemar Zorn, Farben der Geschichte. Erzählungen aus der Geschichte des Missionsbundes Licht im Osten. Zum 90-jährigen Jubiläum, Korntal-Münchingen 2010, S. 22-25.28.41: [[https://www.lio.org/shop/images/products/media/99-443_01_Zorn,%20Waldemar%20-%20Farben%20der%20Geschichte_download.pdf|https://www.lio.org/shop/images/products/media/99-443_01_Zorn,%20Waldemar%20-%20Farben%20der%20Geschichte_download.pdf]] //Biographisches (auch Begegnung mit Vera Kuschnir): // Waldemar Zorn, Farben der Geschichte. Erzählungen aus der Geschichte des Missionsbundes Licht im Osten. Zum 90-jährigen Jubiläum, Korntal-Münchingen 2010, S. 22-25.28.41: [[https://www.lio.org/shop/images/products/media/99-443_01_Zorn,%20Waldemar%20-%20Farben%20der%20Geschichte_download.pdf|https://www.lio.org/shop/images/products/media/99-443_01_Zorn,%20Waldemar%20-%20Farben%20der%20Geschichte_download.pdf]]
  
-//Valentin Shekhovtsov (Валентин Шеховцов), war bis Februar 2022 leitender Diakon einer (von insgesamt fünf) messianisch-jüdischen Gemeinden in Odessa und mehrere Jahre Dekan des Messianisch-Jüdischen Bibelinstituts. Er ist Autor und Kameramann eines Videos von 2013 (22 Minuten), in dem in russischer Sprache über das Leben und Wirken Rosenbergs in Odessa von 1903-1930 erzählt wird: // [[https://youtu.be/gxkDFLbZfP0|https://youtu.be/gxkDFLbZfP0]]+**Video**: Valentin Shekhovtsov (Валентин Шеховцов), war bis Februar 2022 leitender Diakon einer (von insgesamt fünf) messianisch-jüdischen Gemeinden in Odessa und mehrere Jahre Dekan des Messianisch-Jüdischen Bibelinstituts. Er ist Autor und Kameramann eines Videos von 2013 (22 Minuten), in dem in russischer Sprache über das Leben und Wirken Rosenbergs in Odessa von 1903-1930 erzählt wird: [[https://youtu.be/gxkDFLbZfP0|https://youtu.be/gxkDFLbZfP0]]
  
  
 ===== Quellen ===== ===== Quellen =====
  
-Gemeinsames Archiv des Diakoniewerks Jerusalem und der Jerusalem-Gemeinde Hamburg.+Gemeinsames Archiv des Diakoniewerks Jerusalem und der Jerusalem-Gemeinde Hamburg (auch Tauf-Register der Jerusalem-Kirche, vgl. Jenner, 2003, S. 135f).
  
 Archiv des Missionsbundes "Licht im Osten" in Korntal bei Stuttgart. Archiv des Missionsbundes "Licht im Osten" in Korntal bei Stuttgart.
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 Friedensstimme. Ein christliches Volks- und Familienblatt aus den Jahren 1906-1914 (Zeitschrift der Mennoniten), Verlag Samenkorn, Steinhagen (8 DVDs) u.a. mit 31 Artikeln von Rosenberg aus 1908-1914. Friedensstimme. Ein christliches Volks- und Familienblatt aus den Jahren 1906-1914 (Zeitschrift der Mennoniten), Verlag Samenkorn, Steinhagen (8 DVDs) u.a. mit 31 Artikeln von Rosenberg aus 1908-1914.
  
-Register der Verfasser der Friedensstimme von 1906-1914, erstellt von Hartmut Wahl, Velbert.+Register der Verfasser von Artikeln in der Zeitschrift Friedensstimme von 1906-1914, erstellt von Hartmut Wahl, Velbert.
  
  
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 Waldemar Zorn, Jakob Kroeker, Russland, Deutschland (1872-1948), in: G. Wieske (Hg), Sie folgten Jesus nach, Bd. 2, Bornheim/Bonn 2000, S. (91-101) 98. Waldemar Zorn, Jakob Kroeker, Russland, Deutschland (1872-1948), in: G. Wieske (Hg), Sie folgten Jesus nach, Bd. 2, Bornheim/Bonn 2000, S. (91-101) 98.
  
-Harald Jenner, 150 Jahre Jerusalem-Arbeit in Hamburg. Jerusalem-Gemeinde, Diakoniewerk Jerusalem, Hamburg 2003, S. 104.139 (mit Foto der Familie).174;+Harald Jenner, 150 Jahre Jerusalem-Arbeit in Hamburg. Jerusalem-Gemeinde, Diakoniewerk Jerusalem, Hamburg 2003, S. 104.135f (Tauf-Register).139 (mit Foto der Familie).174;
  
 Waldemar Zorn, Farben der Geschichte. Erzählungen aus der Geschichte des Missionsbundes Licht im Osten. Zum 90-jährigen Jubiläum, Korntal-Münchingen 2010, S. 22-25.28.41: [[https://www.lio.org/shop/images/products/media/99-443_01_Zorn,%20Waldemar%20-%20Farben%20der%20Geschichte_download.pdf|https://www.lio.org/shop/images/products/media/99-443_01_Zorn,%20Waldemar%20-%20Farben%20der%20Geschichte_download.pdf]] ; Waldemar Zorn, Farben der Geschichte. Erzählungen aus der Geschichte des Missionsbundes Licht im Osten. Zum 90-jährigen Jubiläum, Korntal-Münchingen 2010, S. 22-25.28.41: [[https://www.lio.org/shop/images/products/media/99-443_01_Zorn,%20Waldemar%20-%20Farben%20der%20Geschichte_download.pdf|https://www.lio.org/shop/images/products/media/99-443_01_Zorn,%20Waldemar%20-%20Farben%20der%20Geschichte_download.pdf]] ;
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 Jakob Kröker, Juden finden den Messias. Endlich angekommen - vom kommunistisch geprägten Juden zum messianischen Juden, Lage 2017, S. 103.104.105.106.152f.158; Jakob Kröker, Juden finden den Messias. Endlich angekommen - vom kommunistisch geprägten Juden zum messianischen Juden, Lage 2017, S. 103.104.105.106.152f.158;
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 +Ein reiches Leben. Erinnerungen aus dem Leben des Missionsdirektors Jakob Kroeker von seiner Gattin Anna Kroeker, geb. Langemann und von seiner Tochter Maria Kroeker, Korntal-Münchingen 2020 (zuerst Wüstenrot 1949), S. 130.137.
  
 Hartmut Wahl (Hg.), Aufzeichnungen und Erinnerungen von Johannes Warns (1874-1937), Bd. 2: 1919-1937 in Wiedenest, Hammerbrücke 2021, S. 102.104; Hartmut Wahl (Hg.), Aufzeichnungen und Erinnerungen von Johannes Warns (1874-1937), Bd. 2: 1919-1937 in Wiedenest, Hammerbrücke 2021, S. 102.104;
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