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Max Kuß

Max Kuß (* 28. August 1869 in Eishausen bei Hildburghausen/Thüringen; † 11. November 1923 in Halle) war Prediger und Bundesmissionssekretär.

Er studierte am Seminar Hamburg 1889-1893 und diente als Prediger 1893-1896 in Ungarn und Siebenbürgen. Von 1896 bis 1899 war er in Altenburg und von 1899-1913 in Leipzig. 1913 wurde er zum Bundesmissionssekretär berufen bis 1919. (RF)

Unveröffentlichte KB von 1984.

Verschiedene Art. in Wort und Werk und Wahrheitszeuge.

Temesvar (Ungarn), in: Wahrheitszeuge 1895, Nr. 20, S. 159f; Nr. 30, S. 238.

Vom Anschluss an eine biblische Lokalgemeinde, in: Wahrheitszeuge 1903, Nr. 32, S. 252f.

Unsere Kamerunmission, in: Wahrheitszeuge 1905, Nr. 13, S. 103f.

Ein mahnend Wort zur Sonntagsheiligung, Kassel 1912 (20 S.).

Warum muss sich ein wahres Gotteskind einer christlichen Gemeinde anschließen? Welche Merkmale muss eine christliche Gemeinde nach dem Neuen Testament haben? Kassel o.J. (30 S.).

Die christliche Lokalgemeinde nach dem Neuen Testament, Kassel ca. 1910, ³1927 (32 S.).

Wahrheitszeuge 1923, S. 367 (Nachruf von G. Maier); Donat, Ausbreitung, Kassel 1960, S. 397.475; G. Balders (Hg), Ein Herr, ein Glaube, eine Taufe. 150 Jahre Baptistengemeinden in Deutschland 1834-1984. Festschrift, Wuppertal/Kassel 1984, S. 62.65.297; Astrid Giebel, Diakonie, 2000, Register; Hoffnung für Altenburg. Eine Gemeindegeschichte. 125 Jahre Gemeinde Altenburg, Hg. EFG Altenburg, 2006, S. 23f.