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oncken [2025/10/21 11:51] – [Literatur] rfleischeroncken [2026/08/28 10:37] (aktuell) – [Leben] rfleischer
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 1814 gelangte der junge Oncken auf diese Weise nach Schottland, der Heimat des erwähnten Kaufmanns. Dort und in England lernte er die erweckliche Frömmigkeit calvinistischer und independentistischer Prägung kennen. Er bekehrte sich 1820 in einer Londoner Methodistenkirche durch eine Predigt über Römer 8, 1 (//"Nun gibt es keine Verdammnis für die, die in Christus Jesus sind"//). 1814 gelangte der junge Oncken auf diese Weise nach Schottland, der Heimat des erwähnten Kaufmanns. Dort und in England lernte er die erweckliche Frömmigkeit calvinistischer und independentistischer Prägung kennen. Er bekehrte sich 1820 in einer Londoner Methodistenkirche durch eine Predigt über Römer 8, 1 (//"Nun gibt es keine Verdammnis für die, die in Christus Jesus sind"//).
  
-1823 kehrte Oncken nach Deutschland zurück und nahm seinen Wohnsitz in Hamburg als Missionsagent der britischen //Continental Society for the Diffusion of Religious Knowledge over the Continent of Europe. // Sein Auftrag war, Bibel- und Schriftenmission zu betreiben, um "dem auf dem Kontinent noch vorherrschenden Rationalismus missionarisch entgegenzutreten" (Balders, Oncken, 1978, 23). Dabei unterstützte ihn Prediger Matthews von der Englisch-reformierten Gemeinde, der sich Oncken anschloss. Oncken begann als "Hafenmissionar und freier Erweckungsprediger" (Balders) mit Erweckungsversammlungen in Privatwohnungen. 1824 schlug er dem lutherischen Pastor Johann Wilhelm Rautenberg die Gründung einer Sonntagschule nach englischem Vorbild für Kinder aus den unteren Schichten vor, die am 9. Januar 1825 ihre Arbeit in der Hamburger Vorstadt St. Georg begann. Auch die Bremer Sonntagschule von 1826 ging auf Anregung von Oncken zurück. 1828 erhielt er das Hamburger Bürgerrecht, heiratete in London Sarah Mann, bezog mit ihr eine Wohnung in der Nähe der Michaeliskirche und betrieb einen Buchladen im Auftrag der Edinburger Bibelgesellschaft (Keimzelle des Oncken-Verlages). 1833 schied er aus der Mitarbeit der Sonntagschule wieder aus, blieb aber zahlendes Mitglied im Sonntagschulverein. Am 22. 4. 1834 ließ er sich mit sechs weiteren Personen in der Elbe vom amerikanischen Baptisten Prof. Barnas Sears taufen und gründete tags darauf die älteste deutschsprachige Baptistengemeinde in seiner Wohnung Englische Planke 7. In Zusammenarbeit mit englischen und amerikanischen Missionsgesellschaften wurden durch ihn und viele Handwerkermissionare und Bibelkolporteure Traktate, Schriften und Bibeln europaweit verbreitet. Im September 1837 legte er der Hamburger Behörde ein verlangtes Glaubensbekenntnis vor, das er mit dem ein Jahr zuvor gewonnenen Julius Köbner verfasst hatte und das ganz in der reformierten Theologie fußte. "Auf vielen Missionsreisen sammelte Oncken erweckte und neu für den Glauben gewonnene Menschen in Gemeinden, die er nach biblischem Modell, vor allem der Apostelgeschichte ´//als der allein unfehlbaren Kirchengeschichte// `, zu ordnen suchte" (G. Balders). Missionsreisen führten ihn bis nach Memel, Petersburg, Polen, Südrussland, die europäische Türkei und Rumänien, in die Schweiz, nach Österreich und Ungarn. Darüber berichteten er und andere im "Missionsblatt der Evangelisch-Taufgesinnten", das von Oncken seit 1844 herausgegeben wurde (aber wegen Zensur erst seit Mai 1848 auch Berichte aus Deutschland bringen konnte). Englische Freundeskreise und die Baptisten-Union in Boston (American Baptist Missionary Union), die Oncken mehrfach besuchte, unterstützten die Missionsarbeit. Gemeindegründungen und Gemeindeaufbau wurden von Staat und Kirche vielfach behindert, die Missionare bestraft und verhaftet. Die Vorwürfe lauteten auf Bildung unerlaubter religiöser Konventikel und unbefugte Sakramentsverwaltung. Als nach dem Hamburger Brand von 1842 die Oncken-Gemeinde obdachlos gewordene Bewohner aufnahm und versorgte, ließen die Verfolgungen nach. Erst 1858 erhielt die Gemeinde eine Konzession vom Hamburger Senat (//Kopie in: 150 Jahre Oncken-Gemeinde, 1984, 26//). 1853 blieb er bei einem Zugunglück nahe New York bewahrt. Oncken verstand sich als Ältester, der mit strengem Biblizismus und rigoroser Sittenstrenge die beschlussfassenden Gemeindeversammlungen leitete. Darüber hinaus sah er sich auch als Ältesten des Bundes an, der vielfach jede Neugründung einer Gemeinde konstituierte und in den Bund aufnahm. Für Oncken ist die Gemeinde "//eine biblisch organisierte Missionsgesellschaft, wodurch das Reich Gottes ausgebreitet werden soll//." Er war vom schottischen Calvinismus geprägt, "zeitlebens strenger Calvinist und Liebhaber der Bundestheologie" (Hans Luckey, EKL Bd. 1 [1956/²1962], 305). "Die beiden Brennpunkte seines Denkens und Handelns" waren "die lebendige Erfahrung der Gnade Gottes und das Streben, diesem Gott zur Ehre zu leben" (G. Balders, Theurer Bruder Oncken, 129). Als einziger deutscher Nichtlandeskirchler nahm er 1846 an der Gründungskonferenz der Evangelischen Allianz in London teil.+1823 kehrte Oncken nach Deutschland zurück und nahm seinen Wohnsitz in Hamburg als Missionsagent der britischen //Continental Society for the Diffusion of Religious Knowledge over the Continent of Europe. // Sein Auftrag war, Bibel- und Schriftenmission zu betreiben, um "dem auf dem Kontinent noch vorherrschenden Rationalismus missionarisch entgegenzutreten" (Balders, Oncken, 1978, 23). Dabei unterstützte ihn Prediger Matthews von der Englisch-reformierten Gemeinde, der sich Oncken anschloss. Oncken begann als "Hafenmissionar und freier Erweckungsprediger" (Balders) mit Erweckungsversammlungen in Privatwohnungen. 1824 schlug er dem lutherischen Pastor Johann Wilhelm Rautenberg die Gründung einer Sonntagschule nach englischem Vorbild für Kinder aus den unteren Schichten vor, die am 9. Januar 1825 ihre Arbeit in der Hamburger Vorstadt St. Georg begann. Auch die Bremer Sonntagschule von 1826 ging auf Anregung von Oncken zurück. 1828 erhielt er das Hamburger Bürgerrecht, heiratete in London Sarah Mann, bezog mit ihr eine Wohnung in der Nähe der Michaeliskirche und betrieb einen Buchladen im Auftrag der Edinburger Bibelgesellschaft (Keimzelle des Oncken-Verlages). 1833 schied er aus der Mitarbeit der Sonntagschule wieder aus, blieb aber zahlendes Mitglied im Sonntagschulverein. Am 22. 4. 1834 ließ er sich mit sechs weiteren Personen in der Elbe vom amerikanischen Baptisten Prof. Barnas Sears taufen und gründete tags darauf die älteste deutschsprachige Baptistengemeinde in seiner Wohnung Englische Planke 7. In Zusammenarbeit mit englischen und amerikanischen Missionsgesellschaften wurden durch ihn und viele Handwerkermissionare und Bibelkolporteure Traktate, Schriften und Bibeln europaweit verbreitet. Im September 1837 legte er der Hamburger Behörde ein verlangtes Glaubensbekenntnis vor, das er mit dem ein Jahr zuvor gewonnenen Julius Köbner verfasst hatte und das ganz in der reformierten Theologie fußte. "Auf vielen Missionsreisen sammelte Oncken erweckte und neu für den Glauben gewonnene Menschen in Gemeinden, die er nach biblischem Modell, vor allem der Apostelgeschichte ´//als der allein unfehlbaren Kirchengeschichte// `, zu ordnen suchte" (G. Balders). Missionsreisen führten ihn bis nach Memel, Petersburg, Polen, Südrussland, die europäische Türkei und Rumänien, in die Schweiz, nach Österreich und Ungarn. Darüber berichteten er und andere im "Missionsblatt der Evangelisch-Taufgesinnten", das von Oncken seit 1844 herausgegeben wurde (aber wegen Zensur erst seit Mai 1848 auch Berichte aus Deutschland bringen konnte). Englische Freundeskreise und die Baptisten-Union in Boston (American Baptist Missionary Union), die Oncken mehrfach besuchte, unterstützten die Missionsarbeit. Gemeindegründungen und Gemeindeaufbau wurden von Staat und Kirche vielfach behindert, die Missionare bestraft und verhaftet. Die Vorwürfe lauteten auf Bildung unerlaubter religiöser Konventikel und unbefugte Sakramentsverwaltung. Als nach dem Hamburger Brand von 1842 die Oncken-Gemeinde obdachlos gewordene Bewohner aufnahm und versorgte, ließen die Verfolgungen nach. Erst 1858 erhielt die Gemeinde eine Konzession vom Hamburger Senat (//Kopie in: 150 Jahre Oncken-Gemeinde, 1984, 26//). In Briefen an die nordamerikanische baptistische Mission nannte Oncken 1848 die "große und glorreiche Revolution", die die Gleichheit aller Religionsgemeinschaften ergeben habe (A.Liese, 2023). 1853 blieb er bei einem Zugunglück nahe New York bewahrt. Oncken verstand sich als Ältester, der mit strengem Biblizismus und rigoroser Sittenstrenge die beschlussfassenden Gemeindeversammlungen leitete. Darüber hinaus sah er sich auch als Ältesten des Bundes an, der vielfach jede Neugründung einer Gemeinde konstituierte und in den Bund aufnahm. 
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 +Für Oncken ist die Gemeinde "//eine biblisch organisierte Missionsgesellschaft, wodurch das Reich Gottes ausgebreitet werden soll//." Er war vom schottischen Calvinismus geprägt, "zeitlebens strenger Calvinist und Liebhaber der Bundestheologie" (Hans Luckey, EKL Bd. 1 [1956/²1962], 305). "Die beiden Brennpunkte seines Denkens und Handelns" waren "die lebendige Erfahrung der Gnade Gottes und das Streben, diesem Gott zur Ehre zu leben" (G. Balders, Theurer Bruder Oncken, 129). Als einziger deutscher Nichtlandeskirchler nahm er 1846 an der Gründungskonferenz der Evangelischen Allianz in London teil.
  
 Nach dem Tod seiner ersten Frau Sarah (1806-1845) mit der er sieben Kinder hatte, heiratete er Ann Dodgshun. Sie verstarb 1873. Jane Clark wurde seine dritte Frau, die er 1874 in London heiratete. 1879 erlitt Oncken einen Schlaganfall und siedelte mit seiner Frau endgültig nach Zürich über. Jane pflegte ihn bis zu seinem Tod. In Hamburg wurde er beigesetzt auf dem reformierten Friedhof (heute befindet sich die Grabstelle auf dem Ohlsdorfer Friedhof). Nach dem Tod seiner ersten Frau Sarah (1806-1845) mit der er sieben Kinder hatte, heiratete er Ann Dodgshun. Sie verstarb 1873. Jane Clark wurde seine dritte Frau, die er 1874 in London heiratete. 1879 erlitt Oncken einen Schlaganfall und siedelte mit seiner Frau endgültig nach Zürich über. Jane pflegte ihn bis zu seinem Tod. In Hamburg wurde er beigesetzt auf dem reformierten Friedhof (heute befindet sich die Grabstelle auf dem Ohlsdorfer Friedhof).
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 Enzyklopädie der Russlanddeutschen: [[https://enc.rusdeutsch.eu/articles/4044|https://enc.rusdeutsch.eu/articles/4044]] Enzyklopädie der Russlanddeutschen: [[https://enc.rusdeutsch.eu/articles/4044|https://enc.rusdeutsch.eu/articles/4044]]
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 +ELThG², Bd. 3 (2024) von Wolfgang Heinrichs.
  
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 E. Brandt, Vom Bekenntnis der Baptisten, in: ebenda, S. (175-232) 175.177f.182f.191-193.198f.207-212.216.219.222f; E. Brandt, Vom Bekenntnis der Baptisten, in: ebenda, S. (175-232) 175.177f.182f.191-193.198f.207-212.216.219.222f;
  
-E. Brandt, Vom Gemeindeleben der Baptisten, S. (233-267) 239;+E. Brandt, Vom Gemeindeleben der Baptisten, in: ebenda, S. (233-267) 239;
  
 G. Balders, Zeittafel 1800-1945, in: ebenda, S. (290-300) 290-295; G. Balders, Zeittafel 1800-1945, in: ebenda, S. (290-300) 290-295;
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 75 Jahre Christuskirche (Festschrift Altona), 1990 (Text Dr. Hans-Herbert Ahrens), S. 16.17.18; 75 Jahre Christuskirche (Festschrift Altona), 1990 (Text Dr. Hans-Herbert Ahrens), S. 16.17.18;
  
-Peter J. Klassen, Freikirchentum in Polen und Westpreußen: Mennoniten und Baptisten, in: Verein zur Förderung der Erforschung freikirchlicher Geschichte und Theologie (Freikirchenforschung), Referate des 3. Symposiums April 1991, Münster 1991, S. (11-17) 11.14.15.16.17;+Peter J. Klassen, Freikirchentum in Polen und Westpreußen: Mennoniten und Baptisten, in: Verein zur Förderung der Erforschung freikirchlicher Geschichte und Theologie (Freikirchenforschung), Referate des 3. Symposiums April 1991, Münster 1991, S. (11-17) 11.14.15.16.17, online: [[https://freikirchenforschung-jahrbuch.de/ojs/index.php/fkf/article/view/24629/24584|https://freikirchenforschung-jahrbuch.de/ojs/index.php/fkf/article/view/24629/24584]];
  
 Hartmut Wahl, Das Gemeindebild der mittelalterlichen Täufer als Anfrage an unsere baptistische Gemeindepraxis, in: ThGespr 1/1992 (Festgabe für Adolf Pohl), S. (51-58) 53.54.56; Hartmut Wahl, Das Gemeindebild der mittelalterlichen Täufer als Anfrage an unsere baptistische Gemeindepraxis, in: ThGespr 1/1992 (Festgabe für Adolf Pohl), S. (51-58) 53.54.56;
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 Edwin Brandt, Die Bibel - bewegende Kraft unserer Gemeinden? Theologische Positionen und Rückfragen an das Selbstverständnis des Baptismus als Bibelbewegung, in: ThGespr 2/1992, S. (1-15) 2f.11; Edwin Brandt, Die Bibel - bewegende Kraft unserer Gemeinden? Theologische Positionen und Rückfragen an das Selbstverständnis des Baptismus als Bibelbewegung, in: ThGespr 2/1992, S. (1-15) 2f.11;
  
-Der Bund Ev.-Freikirchlicher Gemeinden. Eine Selbstdarstellung, Wuppertal und Kassel 1992, S. 37.44f.46.47.48.52;+Der Bund Ev.-Freikirchlicher Gemeinden. Eine Selbstdarstellung, Wuppertal und Kassel 1992, S. 14.37.44f.46.47.48.52.104;
  
-Günter Balders, Die deutschen Baptisten und der Herrnhuter Pietismus, in: Freikirchenforschung 1993, Nr. 3, S. (26-39) 26.29.30.31.32.33.39, online: https://freikirchenforschung-jahrbuch.de/ojs/index.php/fkf/article/view/24646/24601;+Günter Balders, Die deutschen Baptisten und der Herrnhuter Pietismus, in: Freikirchenforschung 1993, Nr. 3, S. (26-39) 26.29.30.31.32.33.39, online: [[https://freikirchenforschung-jahrbuch.de/ojs/index.php/fkf/article/view/24646/24601|https://freikirchenforschung-jahrbuch.de/ojs/index.php/fkf/article/view/24646/24601]];
  
 Stephan Holthaus, Fundamentalismus in Deutschland. Der Kampf um die Bibel im Protestantismus des 19. und 20. Jahrhunderts, Bonn 1993, S. 223.274f.455; Stephan Holthaus, Fundamentalismus in Deutschland. Der Kampf um die Bibel im Protestantismus des 19. und 20. Jahrhunderts, Bonn 1993, S. 223.274f.455;
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 Festschrift zum 100jährigen Jubiläum der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde (Baptisten) Wuppertal-Elberfeld Rolandstrasse 15, Wuppertal 1994, S. 21.36f.38.39.40.44; Festschrift zum 100jährigen Jubiläum der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde (Baptisten) Wuppertal-Elberfeld Rolandstrasse 15, Wuppertal 1994, S. 21.36f.38.39.40.44;
  
-Günter Balders, Zur Frömmigkeitsgeschichte des deutschen Baptismus, in: ThGespr 2/1994, S. 16-28;+Günter Balders, Zur Frömmigkeitsgeschichte des deutschen Baptismus, in: ThGespr 2/1994, S. 16-28, online: [[https://theologisches-gespraech.org/ojs/index.php/tge/article/view/7198/7154|https://theologisches-gespraech.org/ojs/index.php/tge/article/view/7198/7154]];
  
 Andrea Strübind, Unfreie Freikirche, (1991) ²1995, Register; Andrea Strübind, Unfreie Freikirche, (1991) ²1995, Register;
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 Gregor Helms, Karl Söhlke u. a., 150 Jahre Evangelisch-Freikirchliche Gemeinden (Baptisten) in Bremen und umzu, Bremen 1995; Gregor Helms, Karl Söhlke u. a., 150 Jahre Evangelisch-Freikirchliche Gemeinden (Baptisten) in Bremen und umzu, Bremen 1995;
  
-Margarete Jelten, Von deutschen Baptisten, die im 19. Jahrhundert auswanderten, in: Freikirchenforschung Nr. 5, 1995, S, (76-89) 78.79.80.82.89;+Margarete Jelten, Von deutschen Baptisten, die im 19. Jahrhundert auswanderten, in: Freikirchenforschung Nr. 5, 1995, S, (76-89) 78.79.80.82.89, online: [[https://freikirchenforschung-jahrbuch.de/ojs/index.php/fkf/article/view/24669/24624|https://freikirchenforschung-jahrbuch.de/ojs/index.php/fkf/article/view/24669/24624]];
  
 M. Jelten, Meilensteine. Die ersten gläubig Getauften in Nordwestdeutschland. Historische Daten chronologisch sortiert, Bremerhaven 1996, 2. Aufl., S. 1-15.17.19f.22-24.30-33.38-41.50.52; M. Jelten, Meilensteine. Die ersten gläubig Getauften in Nordwestdeutschland. Historische Daten chronologisch sortiert, Bremerhaven 1996, 2. Aufl., S. 1-15.17.19f.22-24.30-33.38-41.50.52;
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 Gregor Helms, Der junge Oncken, in: 150 Jahre Ev.-Freikirchliche Gemeinde – Baptisten – in Bremen und umzu (1845-1995), Bremen 1998, S. 21ff; Gregor Helms, Der junge Oncken, in: 150 Jahre Ev.-Freikirchliche Gemeinde – Baptisten – in Bremen und umzu (1845-1995), Bremen 1998, S. 21ff;
  
-Uwe Swarat, Das Schriftverständnis im Baptismus, in: ThGespr 2/1998, S. (46-57) 51f (jetzt auch in: Uwe Swarat, Gnade und Glaube. Studien zur baptistischen Theologie, Leipzig 2021, S. [11-28] 20);+Uwe Swarat, Das Schriftverständnis im Baptismus, in: ThGespr 2/1998, S. (46-57) 51f, online: [[https://theologisches-gespraech.org/ojs/index.php/tge/article/view/7265/7221|https://theologisches-gespraech.org/ojs/index.php/tge/article/view/7265/7221]] (jetzt auch in: Uwe Swarat, Gnade und Glaube. Studien zur baptistischen Theologie, Leipzig 2021, S. [11-28] 20);
  
 Manfred Bärenfänger, "Spannende" baptistische Kirchengeschichte. Sehr persönliche Gedanken, in: ZThG 4/1999, S. (238-251) 239.240.250.251: [[https://www.gftp.de/downloads-und-dokumente/send/27-zthg-04-1999/142-mbaerenfaenger|https://www.gftp.de/downloads-und-dokumente/send/27-zthg-04-1999/142-mbaerenfaenger]]; Manfred Bärenfänger, "Spannende" baptistische Kirchengeschichte. Sehr persönliche Gedanken, in: ZThG 4/1999, S. (238-251) 239.240.250.251: [[https://www.gftp.de/downloads-und-dokumente/send/27-zthg-04-1999/142-mbaerenfaenger|https://www.gftp.de/downloads-und-dokumente/send/27-zthg-04-1999/142-mbaerenfaenger]];
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 Thorwald Lorenzen, Die Reformation und die Baptisten - eine historische Analyse und systematische Folgerungen, in: ThGespr 2000, H.3, S. (75-95) 85; Thorwald Lorenzen, Die Reformation und die Baptisten - eine historische Analyse und systematische Folgerungen, in: ThGespr 2000, H.3, S. (75-95) 85;
  
-Astrid Giebel, Diakonie im deutschen Baptismus. Perspektiven und Berührungsflächen mit der Geschichte der Inneren Mission, in: Freikirchenforschung Nr. 10/2000, S. (293-310) 294-301.303.304.305.307;+Astrid Giebel, Diakonie im deutschen Baptismus. Perspektiven und Berührungsflächen mit der Geschichte der Inneren Mission, in: Freikirchenforschung Nr. 10/2000, S. (293-310) 294-301.303.304.305.307, online: [[https://freikirchenforschung-jahrbuch.de/ojs/index.php/fkf/article/view/24830/24785|https://freikirchenforschung-jahrbuch.de/ojs/index.php/fkf/article/view/24830/24785]];
  
-Manfred Bärenfänger, 475 Jahre Bekenntnistaufe: Ist die Erwachsenentaufe immer noch aktuell?, in: ebenda, S. (311-325) 315.318;+Manfred Bärenfänger, 475 Jahre Bekenntnistaufe: Ist die Erwachsenentaufe immer noch aktuell?, in: ebenda, S. (311-325) 315.318, online: [[https://freikirchenforschung-jahrbuch.de/ojs/index.php/fkf/article/view/24831/24786|https://freikirchenforschung-jahrbuch.de/ojs/index.php/fkf/article/view/24831/24786]];
  
-Kurt Jägemann, Eine "Sternstunde" für das Reich Gottes - Die Gründung der ersten Sonntagsschule in Hamburg-St. Georg am 9. Januar 1825, in: ebenda, S. (328-333) 328-330;+Kurt Jägemann, Eine "Sternstunde" für das Reich Gottes - Die Gründung der ersten Sonntagsschule in Hamburg-St. Georg am 9. Januar 1825, in: ebenda, S. (328-333) 328-330, online: [[https://freikirchenforschung-jahrbuch.de/ojs/index.php/fkf/article/view/24833/24788|https://freikirchenforschung-jahrbuch.de/ojs/index.php/fkf/article/view/24833/24788]];
  
 Gäbler, Ulrich (Hg.), Der Pietismus im neunzehnten und zwanzigsten Jahrhundert (Geschichte des Pietismus, Band 3), Göttingen 2000, Register; Gäbler, Ulrich (Hg.), Der Pietismus im neunzehnten und zwanzigsten Jahrhundert (Geschichte des Pietismus, Band 3), Göttingen 2000, Register;
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 Franz Graf-Stuhlhofer, Öffentliche Kritik am Nationalsozialismus im Großdeutschen Reich. Leben und Weltanschauung des Wiener Baptistenpastors Arnold Köster (1896-1960), Neukirchen-Vluyn 2001, S. 34f.74f.169.172f; Franz Graf-Stuhlhofer, Öffentliche Kritik am Nationalsozialismus im Großdeutschen Reich. Leben und Weltanschauung des Wiener Baptistenpastors Arnold Köster (1896-1960), Neukirchen-Vluyn 2001, S. 34f.74f.169.172f;
  
-Hero Jelten, Der frühe Baptismus in Ostfriesland bis zum Anschluß an Preußen (1867), in: Freikirchenforschung 2001, Nr. 11, S. (51-67) 51f;+Hero Jelten, Der frühe Baptismus in Ostfriesland bis zum Anschluß an Preußen (1867), in: Freikirchenforschung 2001, Nr. 11, S. (51-67) 51f, online: [[https://freikirchenforschung-jahrbuch.de/ojs/index.php/fkf/article/view/24879/24834|https://freikirchenforschung-jahrbuch.de/ojs/index.php/fkf/article/view/24879/24834]];
  
 Karl Heinz Voigt, "Geliebt und gefürchtet von jedermann". Über die Anfänge der methodistischen Kirchen in Berlin - zugleich ein Stück Berliner Sozialgeschichte, in: „Mit uns hat der Glaube nicht angefangen“. Wie die Freikirchen in Berlin begonnen haben, hg. v. Ökumenisch-Missionarischen Institut des Ökumenischen Rates Berlin-Brandenburg, Berlin (2001) ²2002, S. (39-82) 55; Karl Heinz Voigt, "Geliebt und gefürchtet von jedermann". Über die Anfänge der methodistischen Kirchen in Berlin - zugleich ein Stück Berliner Sozialgeschichte, in: „Mit uns hat der Glaube nicht angefangen“. Wie die Freikirchen in Berlin begonnen haben, hg. v. Ökumenisch-Missionarischen Institut des Ökumenischen Rates Berlin-Brandenburg, Berlin (2001) ²2002, S. (39-82) 55;
Zeile 433: Zeile 437:
 Volker Spangenberg, Was ist uns wichtig? Grundlegende Identitätsmerkmale der Rechtfertigungslehre aus der Tradition für die heutige Situation (Baptismus), in: W.Klaiber/W.Thönissen (Hg), Rechtfertigung in freikirchlicher und römisch-katholischer Sicht, Paderborn und Stuttgart 2003, S. (57-71) 63; Volker Spangenberg, Was ist uns wichtig? Grundlegende Identitätsmerkmale der Rechtfertigungslehre aus der Tradition für die heutige Situation (Baptismus), in: W.Klaiber/W.Thönissen (Hg), Rechtfertigung in freikirchlicher und römisch-katholischer Sicht, Paderborn und Stuttgart 2003, S. (57-71) 63;
  
-Erich Geldbach, Einige Thesen zum politischen Verhalten der Freikirchen in Deutschland, in: Freikirchenforschung Nr. 13/2003, S. (98-110) 105;+Erich Geldbach, Einige Thesen zum politischen Verhalten der Freikirchen in Deutschland, in: Freikirchenforschung Nr. 13/2003, S. (98-110) 105, online: [[https://freikirchenforschung-jahrbuch.de/ojs/index.php/fkf/article/view/24985/24940|https://freikirchenforschung-jahrbuch.de/ojs/index.php/fkf/article/view/24985/24940]];
  
 Frank Fornaçon, Der Büchermissionar Johann Gerhard Oncken, in: Die Gemeinde 2003, Nr. 3, S. 10f; Frank Fornaçon, Der Büchermissionar Johann Gerhard Oncken, in: Die Gemeinde 2003, Nr. 3, S. 10f;
  
-Günter Balders, Vom Verhältnis des deutschen Baptismus zum historischen Pietismus, in: ThGespr 2003, H. 4 (Edwin Peter Brandt zum 60. Geburtstag), S. (135-165) 137ff;+Günter Balders, Vom Verhältnis des deutschen Baptismus zum historischen Pietismus, in: ThGespr 2003, H. 4 (Edwin Peter Brandt zum 60. Geburtstag), S. (135-165) 137ff, online: [[https://theologisches-gespraech.org/ojs/index.php/tge/article/view/7389/7345|https://theologisches-gespraech.org/ojs/index.php/tge/article/view/7389/7345]];
  
 Edwin Brandt, Mission zur Ehre Gottes. Aus den Anfängen unserer Gemeindebewegung, in: Edwin Brandt (Hg), Missionarisch leben. Ermutigungen zu einem Leben für andere, Oncken Verlag Kassel 2004, S. (80-86) 81.82.83.86; Edwin Brandt, Mission zur Ehre Gottes. Aus den Anfängen unserer Gemeindebewegung, in: Edwin Brandt (Hg), Missionarisch leben. Ermutigungen zu einem Leben für andere, Oncken Verlag Kassel 2004, S. (80-86) 81.82.83.86;
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 Gerhard Lindemann, Für Frömmigkeit in Freiheit. Die Geschichte der Evangelischen Allianz im Zeitalter des Liberalismus (1846-1879), Berlin 2011, Register (1060 S.); Gerhard Lindemann, Für Frömmigkeit in Freiheit. Die Geschichte der Evangelischen Allianz im Zeitalter des Liberalismus (1846-1879), Berlin 2011, Register (1060 S.);
  
-Matthias Lohmann, Die reformierten Wurzeln der Baptisten und der Freien evangelischen Gemeinden in Deutschland, in: Freikirchenforschung 20/2011, S. (173-182) 173-176.178;+Matthias Lohmann, Die reformierten Wurzeln der Baptisten und der Freien evangelischen Gemeinden in Deutschland, in: Freikirchenforschung 20/2011, S. (173-182) 173-176.178, online: [[https://freikirchenforschung-jahrbuch.de/ojs/index.php/fkf/article/view/25310/25265|https://freikirchenforschung-jahrbuch.de/ojs/index.php/fkf/article/view/25310/25265]];
  
 Andrea Strübind, "Mission to Germany". Die Entstehung des deutschen Baptismus in seiner Verflechtung mit der internationalen Erweckungsbewegung und den Schwesterkirchen in den USA und in England, in: dies./M. Rothkegel (Hg), Baptismus. Geschichte und Gegenwart, Göttingen 2012, S. (163-200), 164. bes. 168ff; Andrea Strübind, "Mission to Germany". Die Entstehung des deutschen Baptismus in seiner Verflechtung mit der internationalen Erweckungsbewegung und den Schwesterkirchen in den USA und in England, in: dies./M. Rothkegel (Hg), Baptismus. Geschichte und Gegenwart, Göttingen 2012, S. (163-200), 164. bes. 168ff;
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 Tobias Weger, Die Baptisten in und aus der Dobrudscha. Eine lokale und eine globale Verflechtungsgeschichte, in: Entgrenzungen. Festschrift zum 60. Geburtstag von Andrea Strübind, hg. v. Sabine Hübner und Kim Strübind, Berlin 2023, S. (97-122) 99.100.101.104; Tobias Weger, Die Baptisten in und aus der Dobrudscha. Eine lokale und eine globale Verflechtungsgeschichte, in: Entgrenzungen. Festschrift zum 60. Geburtstag von Andrea Strübind, hg. v. Sabine Hübner und Kim Strübind, Berlin 2023, S. (97-122) 99.100.101.104;
  
-Andreas Liese, „Die große und glorreiche Revolution“. Die Baptisten und die Revolution von 1848 in Deutschland, in: Die Gemeinde 18/2023, S. (13-15) 13.14.15;+Andreas Liese, „Die große und glorreiche Revolution“. Die Baptisten und die Revolution von 1848 in Deutschland, in: Die Gemeinde 18/2023, S. (13-15) 13.14.15, online: https://www.befg.de/fileadmin/content/BEFG/DG_2023-18_Liese__Revolution_1948.pdf;
  
 Rainer Döllefeld/Gert Höhne/Bernd Wittchow, unbeachtet - beachtet - geachtet. Erinnerungen an die Suchtkrankenhilfe im BEFG in der DDR und nach 1990 (Baptismus-Dokumentation 11), 2023, S. 73; Rainer Döllefeld/Gert Höhne/Bernd Wittchow, unbeachtet - beachtet - geachtet. Erinnerungen an die Suchtkrankenhilfe im BEFG in der DDR und nach 1990 (Baptismus-Dokumentation 11), 2023, S. 73;
  
 Martin Rothkegel, Die Baptistengemeinde Altona vom Kaiserreich zur Weimarer Republik, 1871-1933, in: Freikirchenforschung 32 (2023), S. (145-161) 145.146.148.151; Martin Rothkegel, Die Baptistengemeinde Altona vom Kaiserreich zur Weimarer Republik, 1871-1933, in: Freikirchenforschung 32 (2023), S. (145-161) 145.146.148.151;
 +
 +Volkmar Hamp, Bis hierher und weiter. 125 Jahre Baptistenkirche Wedding, Berlin 2023 (864 S.), Register.
  
 Andreas Liese, "Die wir uns allhier beisammen finden". Vor 175 Jahren entstand der Bund der Baptistengemeinden, in: Die Gemeinde 2/2024, S. 14-16; Andreas Liese, "Die wir uns allhier beisammen finden". Vor 175 Jahren entstand der Bund der Baptistengemeinden, in: Die Gemeinde 2/2024, S. 14-16;
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 Kalenderblatt. Vor 225 Jahren wurde Johann Gerhard Oncken geboren, in: Die Gemeinde 2/2025, S. 32. Kalenderblatt. Vor 225 Jahren wurde Johann Gerhard Oncken geboren, in: Die Gemeinde 2/2025, S. 32.
  
-Volkmar HampBis hierher und weiter. 125 Jahre Baptistenkirche WeddingBerlin 2023 (864 S.), Register.+Wolfgang Günter200 Jahre Sonntagsschule, in: Die Gemeinde 23/2025, S. 32.
  
 vgl. auch: wikipedia-Art. Johann Gerhard Oncken; vgl. auch: wikipedia-Art. Johann Gerhard Oncken;
  • oncken.1761047509.txt.gz
  • Zuletzt geändert: vor 11 Monaten
  • von rfleischer